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Die Burg Hohenzollern bei Hechingen, das Wahrzeichen der Zollernalb.
Man kennt sie auch in fernen Ländern.
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Verträumte Seitentäler laden zum wandern ein wie hier im Brunnental
bei Albstadt-Lautlingen. Über den Baumwipfeln ragen oft die “Schwammstotzen”empor.
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Der Lochenstein bei Balingen. Dieses Gebiet ist namensgebend für die
“Lochenfazies” des Malm alpha.
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Über Laufen / Eyach sind die Malm alpha und beta - Steilwände des
Hörnle zu sehen.
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Der Gräbelesberg bei Laufen / Eyach, einst von Kelten besiedelt.
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Ein Blick über das Dobeltal bei Laufen / Eyach, früher ein
klassisches Fossilien-Fundgebiet mit dem Grat.
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Ein Wanderweg bei Lautlingen / Albstadt mit Blick auf den
Gräbelesberg.
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Blumenwiese im Mai / Juni bei Zillhausen mit Blick auf die Balinger
Berge.
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Das obere Dobeltal bei Laufen / Eyach. Ein in sich
zusammengesunkenes Abtragungsgebiet. Hier kann man schon mal eine Wildsau begegnen.
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Wetterumschwung mit aufziehendem Gewitter auf dem Hörnle. Zeit einen
sicheren Platz aufzusuchen.
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Das Brunnental führt zur Hossinger Leiter, einem abenteuerlichen
Aufstieg. Typischer Anblick im Winterhalbjahr.
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Über Albstadt-Lautlingen im Spätherbst.
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Das Brunnental in der Schwüle des Hochsommers.
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Seitenweg irgendwo im Bäratal nähe Nusplingen.
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Blick über das Brunnental Richtung Albstadt-Lautlingen im Frühling.
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Steiler gefährlicher Wanderweg im Bannwald oberhalb Laufen/Eyach.
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Ein verträumter kleiner Badesee zwischen Oberdigisheim und Obernheim
im satten Grün mit Wacholderheide.
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Und so sieht der “Indianersommer” auf der Alb aus am Fuße des
Gräbelesberges.
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