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Ein typischer Gesteinsbrocken der Malm delta - Massenkalke.
Manchmal liegen sie als Lochsteine in den Vorgärten.
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Forstwege öffnen bisweilen das Sedimentgestein. Hier führt ein
Weg von dem kristallinen Gestein abwärts.
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Unterhalb der Massenkalke steht geschichtetes Sediment des Malm
delta an.
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Wenn ein Forstweg gerade frisch angelegt wurde, erhält man einen
Einblick in den Berg.
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Ein Ammonit hängt in der Böschung. Er kann erzählen, um welche
Sedimentations - Stufe es sich hier handelt. Es ist das spröde Gestein des unteren Malm delta.
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Etwas weiter unterhalb ist ein Ammonit des Malm gamma zu entdecken.
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Es ist ein 21 cm messendes Aspidoceras vermutlich der Art acanthicum.
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Eine 12 cm messende Progeronia breviceps.
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Ein äußerst seltener Ammonit aus dem Malm gamma von darüber
gezeigter Fundstelle. Es handelt sich um einen Orthaspidoceras cf. uhlandi / 25 cm Durchmesser.
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Nochmals werden die Sedimente des Malm delta sorgfältig geprüft.
Motto: Etwas geht immer.
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Ein 14 cm messendes Aspidoceras sp. aus dem Malm gamma aus dem Waldgebiet Richtung Albstadt.
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Ein 16 cm messendes Taramelliceras sp. vom Autenwang. Die Größe dieser Ammoniten läßt auf damaliges gut durchlüftetes tieferes Meer schließen.
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Eine 14 cm messende Progeronia sp. aus gleichem Gebiet.
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Eine 7 cm messende Progeronia (Huguenisphinctes) sp.
vom westlichen Berghang über dem Täle.
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Ein 9 cm messendes Ataxioceras sp. aus genanntem Gebiet.
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Eine mit 10 cm Durchmesser recht große Gastropode aus dem Malm delta
südlich von Meßstetten.
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Südlich von Meßstetten sind Schwammriffe zu beobachten, die sich in
den Malm gamma 2 erstrecken.
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Sortiment aus links gezeigtem Aufschluß (17x12 cm).
Ataxioceraten und Taramelliceraten aus dem Malm gamma 2.
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18 cm messender Ammonit Aspidoceras acanthicum, Malm delta.
Ehemalige Baustelle Geißbühl.
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Manchmal sind Ammoniten (Perisphinctes sp.) zu schlecht erhalten. Dann läßt man sie halt liegen. Irgend jemand wird sie dann schon noch brauchen.
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Ein Lithacoceras sp. mit 18 cm Durchmesser aus dem oberen
Malm gamma vom Autenwanghang.
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Ein weiterer Lithacoceras riedlingensis mit einem Durchmesser von 5 cm, abermals vom Autenwanghang.
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Immer diese Bruchstücke. Es wäre ein Orthaspidoceras cf. uhlandi gewesen aus dem Malm gamma 3 unterhalb vom Torfelsen.
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Ein recht großer Ammonit der Gattung Crussoliceras sp. vom Gebiet unterhalb des Torfelsens. Leider nicht komplett.
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Ein Lithacospinctes sp. vom Gebiet Autenwang, ca. 9 cm
Durchmesser aus dem Malm gamma 3.
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Eine Rasenia involuta mit 8 cm Durchmesser aus dem Malm gamma 2 vom Roßberg-Gebiet.
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